Duro

Beschreibung

  • Name: Duro Heddychlon
  • Rasse: Halb-Zwerg, Halb-Oreade
  • Klasse: Ritter
  • Alter: 86 Jahre (Geburtrag: 29. Pharast 4621 AR)
  • zu Hause: – nicht sesshaft, der Wald
  • Herkunft: Sanoswald, Varisia
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    Aussehen :
  • Größe: 1,49 m
  • Gewicht: 89kg
  • Figur: breit, muskulös
  • Hautfarbe: Granit-grau (sieht steinern aus, daher kann man viele Emotionen und Irnoie nicht gut erkennen)
  • Augenfarbe: Rubinrot
  • Haarfarbe: anstelle von Haaren hat Duro dunkelgrüne kristallene Stacheln auf dem Kopf

Beispiel (ohne Kapuze):
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  • Religion: Gozreh
  • Gesinnung: Rechtschaffen Gut (Tut alles für seine Gruppe/Freunde)
  • Friedfertig
  • Mag die Natur und will diese schützen so gut es geht
  • sehr loyal
  • unspontan: Duro braucht für Entscheidungen lange, ist danach aber sehr entschlossen
  • ist Menschen oftmals misstrauisch gegenüber (aufgrund seiner Kindheit und frühen Jugend)
  • kommt besonders mit Elfen und Zwergen gut aus (Elfen schätzen die Natur, Zwerge lieben die Erde und das Gestein)
  • setzt sich für Unschuldige ein
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    Gefährten:
    Pal
    Pal ist ein (mittel-)großer brauner Bär. Er hat eine Kettenpanzerung (Kettenhemd) und ist Duros treuer Gefährte und dessen Reittier. Duro hat Pal das Leben gerettet und so entstand zwischen den beiden ein starker Bund.

(Beispiel, Größenverhältnis falsch!)
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Ausrüstung
Die Zweihändige Doppelaxt, die Duro hat anfertigen lassen, ist seine bevorzugte Waffe. Die Gravuren zeigen ihm auf, wofür es sich zu kämpfen lohnt.
(ohne Gravur:)
kriegsaxt.jpg
Ebenso wie einen Schild, trägt Duro die Axt auf dem Rücken.
Falls Duro sich mal mehr schützen muss, kämpft er mit dem Schild in der einen und dem Kriegsschmiedehammer seiner Mutter, der eine ebenso wuchtige wie tödliche Waffe ist, in der anderen Hand.
(Beispiel)
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Eine schwere Repetierarmbrust, die meistens an Pals Sattel hängt, ist eine verlässliche Fernkampfwaffe, die Duro gut und gerne im Kampf benutzt.
(Beispiel)
repetierarmbrust.jpg
Biographie

Duro wird von der Zwergin Balgarae Eisenhammer geboren. Sie ist Schmiedin und will Duro vieles über die Schmiedekunst beibringen, doch es soll alles anders kommen.
Als Duro 7 Jahre alt ist wird seine Mutter von einer Bande Goblins ermordet. Duros Vater Cyfriniol nimmt Duro mit sich und sie gehen in den Lauerwald. Alles was Duro von seiner Mutter bleibt ist der Schmiedehammer, den sie ihm geschenkt hat. Im Wald lehrt Cyfriniol seinen Sohn die Natur zu lieben und zu nutzen. Schnell lernt Duro zu jagen und sich in der Natur zurecht zu finden. Und so leben Duro und sein Vater lange friedlich und glücklich unter den Elfen. Eines Tages, als Duro schon 40 Jahre alt ist, begegnen Duro und Cyfriniol einer ungewöhnlichen Gruppe. Sie besteht aus Lugemas (Lugemas = Lesen), einem Barden der fröhlich durch das Leben tanzt, Nahíko (nahiko = hübsch), einer wunderschönen Elfenfrau und Druidin und Gracériel (Grace = Anmut), dem besten elfischen Jäger, dem Duro jemals begenen soll. Duro ist sehr interessiert an der Gruppe und will mit ihnen gehen. Also verlässt er seinen Vater Cyfriniol, welcher ins lang ersehnte Gebirge zurückkehrt. Er lebt in den Steinbergen, wo er sich wohlfühlt und über das Leben philosophiert. Duro zieht mit der Gruppe umher und erlebt einige kleine Abenteuer. Auf den Abenteuern findet Duro ein Pferd, das er fortan Ffrind (=Freund) nennt. Mit Hilfe seiner neuen Freunde schafft Duro es, Ffrind zu zähmen. Schließlich kann Duro auf seinem neuen Gefährt reiten und Ffrind zum Kampf ausbilden. Die Gruppe wird nicht sesshaft und reist von Ort zu Ort. Gemeinsam erleben sie viel und haben ihren Spaß. Doch eines Tages soll sich alles ändern. Als Duro am 12. Kuthona 4706 mit Ffrind von der Jagd zum ausgemachten Treffpunkt zurückkehrt, sieht er im Schnee die Spuren eines Erbitternden Kampfes. Zu ungeschult im Fährtenlesen Humanoider kann Duro nicht ausmachen, wer die Angreifer waren. Wer immer es auch war hat außer blutbeflecktem Schnee nichts zurückgelassen. Außer sich vor Verzweiflung und mit keinem sehnlicheren Wunsch als seine Freunde zu finden bricht Duro in die weite unbekannte Welt auf. Duro reitet von Dorf zu Dorf und fragt die Bewohner, ob sie seine Freunde gesehen haben, doch Duro hat keinen Erfolg. Er verdient sich in jedem Dorf Geld, indem er jeden noch so kleinen Job annimmt. Getrieben von dem Wunsch und der Hoffnung seine Freunde wieder zu finden reist Duro umher.
Als er am 7. Calistril 4707 durch einen Wald zum nächsten Dorf reitet, entdeckt er einen Bären, der von Goblins umringt ist und um den Tod kämpft. Duro, der die Natur zu schätzen und zu lieben gelernt hat stürzt sich selbstlos, mit nichts als dem Schmiedehammer seiner Mutter bewaffnetdem, in den Kampf um dem Bären das Leben zu retten. In dem Kampf verliert Duro sein geliebtes Ross Ffrind. Von Trauer und Zorn getrieben besiegt Duro die letzten fliehenden Goblins und hilft dem Bären bis zum nächsten Dorf. Dort pflegt Duro den Bären gesund und schafft es ihn zu zähmen.
Er baut eine starke Bindung zu dem Bären auf, den er fortan Pal (Pal = Kumpel) nennt und Pal begleitet Duro. Nach einigen Monaten kann Duro seinem neuen Gefährten einige Tricks beibringen und sogar auf ihm reiten. Die Zeit vergeht in dem er von Dorf zu Dorf zieht und Informationen nach seinen Verschwundenen Freunden sucht. Dabei wird die Verbindung zwischen ihm und Pal so stark, dass sie die Stimmung und die Bewegungen des jeweils anderen vorausahnen können. Schließlich schafft Duro es sogar, Pal für den Kampf auszubilden. Duro erinnert sich an den verbitterten Kampf gegen die Goblins im Wald als er Pal gerettet hat und erkennt, dass er bessere Ausrüstung braucht, wenn er seine Freunde retten will. Aus dem Schmiedehammer seiner Mutter, den er als Waffe benutzt hatte lässt er sich einen Kriegshammer schmieden, mit dem er Im Kampf besser kämpfen kann.
Als Kopfgeldjäger und mit wachen Augen zieht Duro durch das Land, in der Hoffnung Informationen über den Verbleib seiner Freunde zu finden.
Die Angst einen weiteren Gefährten zu verlieren veranlasst Duro dazu, für sich und Pal Rüstungen anfertigen zu lassen. Dafür verbraucht Duro einen Großteil des verdienten Goldes, dass er durch die Arbeiten verdient hat. Nun viel besser Gerüstet reitet Duro auf Pal aus und kann viele Verbrecher zur Strecke bringen, sodass er bald wieder genug Gold hat um seine Ausrüstung aufzurüsten. Von dem Gold lässt er sich von einem Meister der Schmiedekunst eine zweihändige Doppelaxt anfertigen. In diese Meisterhafte Waffe lies Duro die Namen derer schreiben, für die es sich zu kämpfen lohnt. Die Namen Cyfriniol, Lugemas, Nahíko, Gracèril und Ffrind zieren in terralischer Schrift die Schneideblätter der Doppelaxt.

Durch das reisen von Ort zu Ort und das Leiden der Menschen bekommt Duro ein gutes Gefühl für Gerechtigkeit und Ehre. Auf dem Weg nach Magnimar, was die letzte Hoffnung für Duro darstellt etwas über den Verbleib seiner Freunde zu erfahren, gelangt er vor Sandspitze mitten in ein Gefecht zwischen Goblins und Shalelu einer elfischen Waldläuferin. Ohne lange zu überlegen stellt Duro sich an ihre Seite und kämpft gegen die Goblins. Doch die Goblins sind in großer Überzahl und drohen die drei Widersacher zu töten, als Hilfe aus dem anliegenden Wald kommt. Die Hilfe scheint aus niemand geringerem als den Helden von Sandspitze zu bestehen, die Duro daraufhin näher kennen lernen soll. Duro bleibt ein paar Tage in Sandspitze und hilft den Helden bei einer Aufgabe. Doch dann macht Duro sich auf den Weg nach Magnimar, wo er erneut nach seinen Freunden ausschau halten will.

Duro

Rise of the Runelords Jul_